Posts Tagged ‘Christoph Rau’

Darmstädter Residenzfestspiele + Konzertchor Darmstadt

22. August 2017

Klicken Sie hier, um das Fotobuch “Konzertchor Darmstadt” per E-Mail beim Verlag zu bestellen.

Bildergalerie zur Darmstädter Erstaufführung von Leonard Bernsteins „Mass“ im Darmstadtium (Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt) am 30. Oktober 2016

Bildergalerie zu den Proben zum Eröffnungskonzert der 47. Internationalen Ferienkurse für Neue Musik am 2. August 2014 in der Böllenfalltorhalle Darmstadt. Zusammen mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Ensemble musikFabrik führt der Konzertchor Darmstadt Karlheinz Stockhausens „Carré für vier Orchester und vier Chöre (vier Dirigenten)“ auf

Bildergalerie: Szenische Aufführung “Compositionen zu Goethe´s Faust” von Fürst Anton Radziwill (1775-1833), Proben zur Aufführung am 9. März 2014 im Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadtium

 

Weitere Informationen in Kürze hier.

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h_da – HOCHSCHULE DARMSTADT

30. Mai 2016

Band 15 der EDITION DARMSTADT ist im Januar 2017 in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Alumni erschienen. Klicken Sie hier, um das Fotobuch “HOCHSCHULE DARMSTADT -An Insight from Outside” per E-Mail beim Verlag zu bestellen.

h_da HOCHSCHULE DARMSTADT – UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES
An Insight from Outside
ed-115-hda-titel-20161201m
Herausgeber/Editor: Hochschule Darmstadt/University of Applied Sciences
Kamera: Christoph Rau
Schnitt: Gerd Ohlhauser
Script: Astrid Ludwig
Surface Book, Darmstadt 2017
Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm
384 Seiten, mehr als 250 farbige Fotoseiten
deutsch/englisch
Verkaufspreis: EUR 14,80

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Inhalt
Vorwort des Verlegers

DER PRÄSIDENT „Wir ragen aus der Masse heraus“, Interview Professor Ralph Stengler
HOCHSCHULE UND CAMPI
ENTWICKLUNGSGESCHICHTE UND STRUKTUR
LAGEPLAN
DATEN UND FAKTEN
ORGANE UND GREMIEN: Präsidium, Senat, Hochschulrat
ASTA
BLICKPUNKTE Menschen, Orte und Projekte
ALUMNI Portraits und Galerie
DIE h_da HOCHSCHULE DARMSTADT UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES fotografiert von Christoph Rau
BILDLEGENDEN Kurzgeschichten zu den Fotos

Die h_da
Die Hochschule Darmstadt (h_da) ist eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Deutschland. Über 50 Bachelor-, Diplom-, und Masterstudiengänge mit vielfach selbst wählbaren Schwerpunkten bieten beste Berufsaussichten für über 15.000 Studierende. Sie lernen in Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaft und Mathematik, Informationswissenschaft und Informatik,  Wirtschaft und Gesellschaft, Architektur, Medien und Design. Mit ihrem wissenschaftlichen und anwendungsbezogenen Studium steht die h_da einer großen Bandbreite von Bildungsbiografien offen. Den Studienerfolg fördert sie durch ihre kleineren Gruppen und das gute Betreuungsverhältnis.

Das Flipbook
Das 320 seitige Flipbook versucht mit einer 250-seitigen Bildstrecke das Besondere der h_da als ein Leuchtturm der im deutschen Städteranking als Topstadt der Zukunft ausgezeichneten Wissenschaftsstadt Darmstadt zu erfassen. Die lange Bildstrecke verbindet die Tiefenschärfe des fotografischen Augenblicks mit filmischer Erzählkraft. Diese Art Fotobücher sind Erlebnisbücher. Sie dokumentieren nicht, sondern schaffen eigene, neue, verdichtete Erlebnisse und Wertigkeiten; sie fokussieren auf Aspekte, deren Reiz bisher schlicht nicht gesehen wurde und von außen auch nicht sichtbar ist. Sie wollen, ebenso wie die kurzen, knackigen Texte, Sympathie, ja Begeisterung für ihren Gegenstand wecken. Bei der h_da kommt noch eine mitreißend futuristische Darstellung dieses Leuchtturms der deutschen Top-Stadt der Zukunft hinzu.

Darmstadt ist Sieger im Städteranking „Zukunftsindex 2030“
Darmstadt ist Sieger im erstmals von WirtschaftsWoche, ImmobilienScout24 und IW Consult erstellten „Zukunftsindex 2030“. Das Ranking setzt sich aus 13 Einzelindikatoren zusammen und spiegelt wider, wie fit die Städte für die Wissensgesellschaft und das Zeitalter der Digitalisierung sind. „Der Zukunftsindex zeigt vor allem Städte, die im Bereich Forschung und Lehre exzellent ausgestattet sind und attraktive Arbeitgeber am Standort haben. Die besten Zukunftsaussichten haben Städte, die auf hohe Diversität setzen, anstatt auf eine monothematisch ausgerichtete Wirtschaftsstruktur“, sagt ImmobilienScout24-Finanzvorstand Christian Gisy.
Quelle: Wirtschaftswoche

Hier finden Sie eine weitere Bildergalerie

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Willkommen in Darmstadt

5. Oktober 2015

Surface Book 114 EDITION DARMSTADT Band 14 WILLKOMMEN IN DARMSTADT Herausgeber Wissenschaftsstadt Darmstadt Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm 320 Seiten, ca. 280 Fotoseiten ISBN 978-3-939855-05-7 Preis 14,80 €, 2 € Flüchtlingshilfe inklusive, plus 15Das Buch bestellen: Klicken Sie hier, um “WILLKOMMEN IN DARMSTADT” per E-Mail zu bestellen.

Am Ende dieses Beitrags finden Sie viele interessante und hilfreiche Links für Geflüchtete, Helfer und „Symphatisanten“.

Artikel im Darmstädter Echo, 29.10.2015: „Das schnellste Flüchtlingsbuch – Willkommen in Darmstadt“

Beitrag im HR-Fernsehen über unser neues Buch in der Sendung „hauptsache kultur“

Buchbesprechung von Bruno Arich-Gerz bei www.faustkultur.de

Surface Book 114
EDITION DARMSTADT Band 14
WILLKOMMEN IN DARMSTADT
Den Geflüchteten ein Gesicht geben

Ihre Ankunft im Herbst 2015
Herausgeber: Wissenschaftsstadt Darmstadt
Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm, 320 Seiten, ca. 280 Fotoseiten
ISBN 978-3-939855-05-7
Preis 14,80 €, 2 € Flüchtlingshilfe inklusive. Im Buch enthalten sind zwei 10,00 €-Gutscheine der persischen Restaurants Shiraz + Djadoo.
Website: www.edition-darmstadt.de

Portraits von in Darmstadt angekommenen Flüchtlingen, den Helfern und Dolmetschern. Bildverzeichnis mit Namen, Alter, Herkunft, Beruf, Schicksal und Wünschen der Flüchtlinge. Fotos: Christoph Rau, Text: Bettina Bergstedt, Vorwort: Oberbürgermeister Jochen Partsch („Städte sind die Integrationsmaschinen der Gesellschaft“)
Nima Ghamari

Nima Ghamari ist einer der vielen ehrenamtlichen Helfer, die unter anderem als Übersetzer bei der Ankunft und der Betreuung der Flüchtlinge in Darmstadt helfen.

WILLKOMMEN IN DARMSTADT will etwas sichtbar machen, was es im Bewusstsein der Meisten nicht gibt. Denn, was man nicht sieht, gibt es nicht.

Es will das abstrakte Wissen um das Flüchtlingsgeschehen, das allzu oft von Ressentiments besetzt ist, mit dem Einzelschicksal, mit den betroffenen Menschen verbinden. Wer ihnen ins Gesicht schaut, in dem ihr Schicksal und ihr Hoffen geschrieben steht, wird ihnen eher Mitgefühl und Wohlwollen entgegenbringen.

Es will ebenso den selbstlosen Einsatz der vielen Helfer sichtbar machen, zeigen, dass viele von uns sich für die Flüchtlinge einsetzen. Es will sie dabei beobachten und ihnen ebenfalls ein Gesicht geben, das auch unsere Solidarität anfragt, oder denen wir für Ihre stellvertretende Solidarität dankbar sein können.

Es will die spontan, aber überraschend effektiv koordinierte komplexe Leistung der städtischen Behörden und der Hilfsorganisationen sichtbar machen und anerkennend herausstellen.

Ich empfinde die momentane Situation als medial abgespalten. Flüchtlinge gibt es im Fernsehen, im Radio, in der Zeitung, aber nicht in unserem Alltag. In diesem Klima erscheint selbst die nächtliche Ankunft von Flüchtlingen irgendwie unwirklich und abgespalten. Scheinwerfer, Flutlicht, Atemmasken, Warnwesten- und Schutzanzüge, der Einsatz von Polizei, Rot-Kreuz, Feuerwehr und THW.

Unsere Flipbooks sind in der Regel 320-seitige Fotobücher im Querformat 14,3 x 12 cm. Der Inhalt besteht aus einer quasi filmischen (formatfüllenden) Fotostrecke von mindestens 250 Seiten, ergänzt von Texten zum Thema und einer beschreibenden separaten Bildlegende/ Kurzgeschichten zu den Bildern im Anschluss an die Fotostrecke. Das über den Daumen leicht zu blätternde Flipformat verbindet die Tiefenschärfe des fotografischen Augenblicks mit der filmischen Kunst des Erzählens. Unsere Bücher sind Erlebnisbücher, das heißt, sie dokumentieren nicht, sondern schaffen eigene, neue, verdichtete Erlebnisse; sie fokussieren auf Aspekte, die bisher schlicht nicht gesehen wurden. Die Bilder sind ein Weg. Sie können die Wahrnehmung verrücken, neue Bilder erzeugen, der Sache ein neues Gesicht, in den meisten Fällen überhaupt erst ein Gesicht geben. In der Verdichtung können sich neue Wertigkeiten herausschälen.
(Gerd Ohlhauser)

Links zum Thema:
Freiwilligenzentrum Darmstadt

Initiativen für Flüchtlinge in Darmstadt und Umgebung

Willkommen – Gastfreundschaft weltweit (von Werner Pieper)

Flüchtlingsgespräch bei Anne Will: Merkels ehrlichste Regierungserklärung (Spiegel-Online)

Fotoblog über Flüchtlinge in Berlin: „Die Deutschen sind gute Menschen“

Refugee-Guide – Eine kleine Orientierungshilfe für Geflüchtete! in 11 Sprachen

Lesbisch, Schwul, Homosexuell, Bisexuell, Transgender, Transsexuell, Intersexuell, Hermaphrodit, Zwitter, Queer – Willkommen in Darmstadt! (in 11 Sprachen)

Zusammenschluss der Kirchenasylbewegung in Deutschland

Bücher sagen Willkommen

Deutsch-Syrischer Verein zur Förderung der Freiheiten und Menschenrechte e.V. (DSV)

Facebook-Gruppe „Darmstadt für Flüchtlinge“

Naivität des Bösen -Weder eine dichte Grenze noch ein hartes Wort der Kanzlerin werden die Flüchtlinge aufhalten, sehr interessanter Kommentar in der ZEIT von Bernd Ulrich

Lach- und Sachgeschichten mit der Maus (in verschiedenen Sprachen und auch ganz ohne Worte! Englisch, Kurdisch, Arabisch und Dari)

Flüchtlinge in deutschen Familien: „Die Kinder sind aus dem Haus, wir haben Platz“ (Spiegel-Online)

Fragen und Antworten der Bundesregierung zu Flucht und Asyl

Du möchtest Flüchtlingen in Darmstadt helfen? Hier ist ein kurzes Video mit ein paar Vorschlägen

Darmstadts OB Partsch zu Flüchtlingen: Der Unverzagte (Interview auf hessenschau.de)

Hand­ytarife für Flücht­linge: So telefonieren Sie günstig in die Heimat (Stiftung Warentest)

Faebook-Gruppe „Offenbacher Flüchtlingshilfe“

Die offene Gesellschaft: Welches Land wollen wir sein? Projekt von Harald Welzer u.a.

Kiron University: World-Class Education For Refugees -Internationally accredited degrees. For everyone. Anytime. Everywhere. For free

Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD)

gefluechtet.de – Blog von Birte Förster und Moritz Hoffmann über Ursachen, Lebenssituation und Umgang mit Flucht
 
 
 

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250 Jahre Prinz-Georg-Garten und Porzellanmuseum

16. Mai 2014

250 JAHRE PRINZ-GEORG-GARTEN DARMSTADTKlicken Sie hier, um das Buch “250 Jahre Prinz-Georg-Garten und Prinz-Georg-Palais” per E-Mail zu bestellen.

Surface Book 111 – EDITION DARMSTADT Band 11
250 Jahre Prinz-Georg-Garten Darmstadt – Prinz-Georg-Palais und Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung Darmstadt
Mit einem Vorwort von Staatsminister Boris Rhein, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst für die Schlösser und Gärten Hessen. Surface Book, Darmstadt 2014, Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm, 320 Seiten, mehr als 250 farbige Fotoseiten, 12,80 Euro, ISBN 978-3-939855-38-5
Erhältlich im Buchhandel oder direkt beim Verlag unter www.edition-darmstadt.de

Zu Zeiten des namensgebenden Prinzen Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt (1722-1782) war der unweit des Residenzschlosses gelegene Garten mit dem dazugehörigen Prinz-Georg-Palais, – vor 250 Jahren von Landgraf Ludwig VIII seinem Sohn zum Geburtstag geschenkt – Ort ungezwungener Festlichkeiten abseits des offiziellen Hofzeremoniells. Heute ist der Garten wieder in seinem ursprünglichen Zustand erlebbar; eine Anlage typisch für das Rokoko mit Rasenflächen, Rabatten, Fontänen und Sonnenuhren. Den Besucher erwartet ein farbenfroher Nutz- und Lustgarten mit einer ungeheuren Vielfalt und Vielzahl an Pflanzen: Diese historisch verbürgte Mischung aus Zier- und Nutzpflanzen macht den Prinz-Georg-Garten einzigartig in Deutschland und zusammen mit seiner Ausstattung zu einem Gartendenkmal höchsten Ranges.

Mit einer Kamerdrohne wurden der Prinz-Georg-Garten und das –Palais, in dem heute die Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung ausgestellt ist, aus bisher nicht gesehenen Perspektiven exklusiv für die EDITION DARMSTADT fotografiert. Unter folgendem Link finden Sie eine Auswahl von Fotos für das neue Buch: Klicken Sie hier für eine Bildergalerie

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http://youtu.be/KMAFy8Z096E?t=1m6s

Video von den Fotoaufnahmen  für das Buch über dem Prinz-Georg-Garten (und der Mathildenhöhe)

Zu Zeiten des namensgebenden Prinzen Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt (1722-1782) war der unweit des Residenzschlosses gelegene Prinz-Georg-Garten mit dem dazugehörigen Prinz-Georg-Palais ein Ort ungezwungener Festlichkeiten abseits des offiziellen Hofzeremoniells.

Porzellanmuseum Darmstadt
Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung im Prinz-Georg-Palais
Schlossgartenstraße 10
64289 Darmstadt
Telefon: 06151 713233
Fax 06151 997457
E-Mail: info@porzellanmuseum-darmstadt.de
Internet: www.porzellanmuseum-darmstadt.de
Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag 10.00 – 17.00 Uhr. Das Museum ist über die Wintermonate vom 1. November bis 31. März geschlossen.

Klicken Sie hier, um das Buch “250 Jahre Prinz-Georg-Garten und Prinz-Georg-Palais” per E-Mail zu bestellen.

RTCE ROADBOOK – 50 JAHRE RENN- UND TOURINGCLUB EBERSTADT

25. April 2014

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RTCE ROADBOOK- 50 Jahre Renn- und Touring-Club Eberstadt mit einer Dokumentation von Nibelungenfahrt und Oldtimertreff 2014, Fotobuch von Christoph Rau (und anderen Fotografen), Surface Book, Darmstadt, Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm, 320 Seiten, mehr als 220 farbige Fotoseiten, ein Band der EDITION DARMSTADT.

Klicken Sie hier für eine umfangreichere Bildergalerie

Nibelungenfahrt RTCE 2014

LA TOUR DU MARIAGE – Der Hochzeitsturm

23. Februar 2014

PH GRUNER LA TOUR DU MARIAGE DER HOCHZEITSTURMKlicken Sie hier, um das Buch “LA TOUR DU MARIAGE – Der Hochzeitsturm” per E-Mail zu bestellen.

PH GRUNER, LA TOUR DU MARIAGE – DER HOCHZEITSTURM
Sieben Kurzgeschichten des 1. Darmstädter Turmschreibers  mit einer fotografischen Hommage an das Wahrzeichen Darmstadts von Christoph Rau, Surface Book, Darmstadt 2014, Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm, 320 Seiten, mehr als 220 farbige Fotoseiten, 12,80 Euro, ISBN 978-3-939855-35-4

In seiner Kurzgeschichte „La Tour du Mariage“ versichert sich der 1. Darmstädter Turmschreiber, PH Gruner, seines Turms anhand der altehrwürdigen Deckenmalerei im Innern ebenso wie der unverbrämt industriellen Torfbrandklinker der Fassade. Tatsächlich markiert die von Joseph Maria Olbrich entworfene und 1908 fertiggestellte Stadtkrone Darmstadts eine Zeitenwende. Am Hochzeitsturm, den andere anschließend noch mit Ornamenten glaubten kaschieren zu müssen, buchstabierte Olbrich bereits exemplarisch mit Licht, Farbe, Formen, Materialien, Struktur und Oberflächen das Vokabular der Moderne. Für ihn als jungen Mann, erinnerte sich Theodor Heuss einst rückblickend, habe deshalb das 20. Jahrhundert, „als Versprechen wie als Aufgabe“, erst in Darmstadt begonnen. Das Wahrzeichen Darmstadts ist heute ein Meilenstein der Architekturmoderne auf dem Weg zum Weltkulturerbe. (Klappentext von Gerd Ohlhauser)

Presse:
Faust Kultur, 10. November 2014 von Bruno Airich-Gerz: „Hochzeit-Stürmerisches und Hochzeits-Türmerisches“
Darmstädter Echo, 11. Juni 2014 von Johannes Giesler: „Wenn die Drohne um die Krone fliegt“
Frankfurter Rundschau, 11. Juni 2014: „Fünf Finger von allen Seiten – Drohne umfliegt den Hochzeitsturm“

Bildergalerie zum Buch

Video von den Flugaufnahmen  für das Buch über der Mathildenhöhe (und dem Prinz-Georg-Garten)

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Über Paul Hermann Gruner:
Geboren 1959. Seit 1982 in Darmstadt. Studium Politikwissenschaft, Neuere- und Zeitgeschichte sowie Bildungsphilosophie, Magister Artium 1987. Als bildender Künstler (Collage, Montage, Objekt, Installation) tätig seit 1981; Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Ab 1986 zehn Jahre freier Journalist für verschiedene Tageszeitungen und Magazine in Deutschland (u.a. Frankfurter Allgemeine Zeitung, Mannheimer Morgen, Rheinischer Merkur, Vorwärts, Jazz-Thetik, BüchNer, Neue Politische Literatur). Seit 1998 Redakteur beim DARMSTÄDTER ECHO; Politische Feuilletons für Cicero, cicero-online und Deutschlandradio Kultur, Berlin.

EDITION DARMSTADT: Jeweils ca. 300-seitige Flipbooks im Format 14,3 x 12 cm über bekannte und bislang übersehene Darmstädter Kulturgüter sollen deren Wahrnehmung und Nachfrage stärken und so die Bekanntheit und die kulturelle Vielfalt unserer Stadt fördern. Sie die EDITION DARMSTADT zum Vorzugspreis von EUR 50,- (inkl. MwSt. + Versand, sie zahlen also pro Band EUR 12,50) abonnieren.  Dann werden Sie im nächsten Band und auf dieser Website als Mitherausgeber genannt. Für weitere Details zum Abonnement klicken Sie hier.

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AMERICAN DARMSTADT – Von der Befreiung zur Konversion

5. September 2013

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Klicken Sie hier, um das Buch “AMERICAN DARMSTADT – Von der Befreiung bis zur Konversion” per E-Mail zu bestellen.

Bildergalerie von der Buchvorstellung am 14. April 2015 im Literaturhaus Darmstadt

Diese Zeitungsartikel sind zum neuen Buch „AMERICAN DARMSTADT“ erschienen (klicken Sie auf Zeitung, Datum)
Zwischen Besatzer und Befreier – Darmstadt erinnert sich an den Einmarsch der Amerikaner 1945, FAZ, 16.4.2015
Geschichten aus den Kasernen – Buch über die Präsenz der US-Truppen am Woog, Frankfurter Rundschau, 16.4.2015
Freiheit für die Darmstädter 53 – Buch erinnert an rassistischen Vorfall in US-Kaserne, Darmstädter Echo, 16.4.2015
OB Partsch: Mit den Amerikanern kamen Freiheit und Demokratie, Darmstädter Echo, 15.4.2015
Ich bin der letzte im Hühnerstall – Zeugnisse der amerikanischen Armee in Deutschland, FAZ, 9.4.2015
Faszinierendes Darmstadt – Perspektiven im Kleinformat, FRIZZ – Das Magazin für Darmstadt, April 2015
„Ich hatte Albträume“ – Konzert und Buch erinnern an die Befreiung vor 70 Jahren, Darmstädter Echo: 25.3.2015
Die Ära von Lincoln, Jefferson & Co.: Geschichte der Amerikaner in Darmstadt, Darmstädter Echo, 7.3.2015

Bildergalerien von Lincoln Village, Cambrai-Fritsch-Kaserne, U.S. Rifle Range Messel und von Schwarz-Weiß-Photos vom Leben der amerikanischen Soldaten in Darmstadt

Bibliografische Daten:
Surface Book 112
EDITION DARMSTADT Band 12
AMERICAN DARMSTADT Die U.S. Army in Darmstadt – Von der Befreiung bis zur Konversion
Vorwort: Jochen Partsch, OB Darmstadt
Redaktion/Text: Antje Voutta
Fotos: Christoph Rau, Archiv John Provan und Stadtarchiv Darmstadt
Surface Book, Darmstadt 2015
Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm
320 Seiten, mehr als 250 Fotoseiten, 12,80 Euro, ISBN 978-3-939855-39-2

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Google-Translation:
The official commemoration of the 70th anniversary of the March 25, 1945 directed the city from April 14, and appropriately enough at the Kennedy house. Mayor Jochen Partsch opened the event by 19 clock. The Kennedy House is used as a house of literature since 1995, since 1953, America House was originally but with its own library, after the assassination of John F. Kennedy in 1965, it was named after the assassinated US president. As part of this commemoration will be officially presented as Volume 12 of the Edition Darmstadt in publishing „Surface Book“ the book „American Darmstadt„.

Already on April 3 photos by Christoph Rau make their first appearance: as a background projection for the traditional Good Friday concert of the concert choir Darmstadt. On the 70th anniversary of the liberation of Darmstadt Johannes Brahms is German Requiem“ and excerpts from Karl JenkinsThe Armed Man: A Mass for Peaceon the program. Location and date: Darmstadium, April 3, 17 clock.

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In der Berichterstattung zu unserem Buch ist oft (ohne dass diese Information von uns stammt) vom Ohlhauser Verlag die Rede oder gar vom Ohlhäuser Verlag. Ich erwähne das hier nur, damit die Google-Suche nach diesen falschen Begriffen, auch auf diese Seite führt. Surface Book heißt der Verlag (auch nicht Surface Books) und das Buch heisst weder AMERIKA DARMSTADT noch America Darmstadt und auch nicht Amerikan Darmstadt. Aber es ist ein tolles Buch geworden 🙂 Weitere Stichworte: AMERIKANER IN DARMSTADT – Die Konversionsgelände und ihre Geschichte

BESSER BESSUNGEN Darmstadts Trendviertel – 125 Jahre Stadtteil

5. September 2013

Buchtitel "BESSER BESSUNGEN"BESSER BESSUNGEN Darmstadts Trendviertel – 125 Jahre Stadtteil
Fotobuch von Christoph Rau, Verlag Surface Book, Darmstadt 2013; Herausgeber: Interessengemeinschaft Besser.Bessungen. Mit einer Einleitung von Paul Hermann Gruner und Texten von Meike Heinigk und Peter Tränklein zu Bessungen: kurzgeschichtlich, persönlich, architektonisch, naturbeflissen, gesellschaftsforsch, künstlerisch, kulturell, soziokulturell, musikschulisch, sagenumwoben, ruhevoll, sportiv, volksfestlich, gewerblich. Meinungen von Einwohnern und Gewerbetreibenden, Literaturverzeichnis und einem Kalender wiederkehrender Veranstaltungen. 312 Seiten mit ca. 250 farbigen Fotoseiten und ausführlichen Bildlegenden, Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm, Surface Book Darmstadt (www.surface-book.de), ISBN 978-3-939855-32-3, Preis: 12,80 Euro.

Das Buch ist vergriffen, d.h. nicht mehr erhältlich.

Charly Landzettel von der Bürgeraktion Bessungen-Ludwigshöhe (und Uralt-Kerbevadder 2013) schreibt zum Bessungen-Buch: “Christoph, jetzt habe ich das Büchlein akribisch durchforstet. Deine Bilder sind durch die Bank hervorragend: Chapeau !!!” Danke, Charly. Dazu hier noch ein schönes Foto vom Kerbeumzug:

Bessunger Jubiläums-Kerbeumzug am 15. September 2013, von links: Ralf Hellriegel, Charly Landzettel, Jochen Partsch

Bessunger Jubiläums-Kerbeumzug am 15. September 2013, von links: Ralf Hellriegel, Charly Landzettel, Jochen Partsch

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Die Book-Release-Party war am Montag den 2. Dezember 2013 im Jagdhofkeller Darmstadt, Bessunger Straße 84, 64285 Darmstadt.

Einladungskarte zur Book-Release-Party am 2. Dezember 2013 im Jagdhofkeller

Einladungskarte zur Book-Release-Party am 2. Dezember 2013 im Jagdhofkeller

Die Interessengemeinschaft Besser.Bessungen ist Herausgeber des Fotobandes im Flipbook-Format zu 125 Jahren Bessungen – Darmstadt im Jahr 2013. Dies ist ein Blick derer, die hier leben und ihre Geschäfte führen. Nicht in einem Stadtteil sondern in einem ganz eigenen Kosmos im Süden der Kernstadt. Ein Buch für all die, die hier wohnen, die hier mal gewohnt haben, die hier gerne wohnen würden, und alle, die dieses Viertel lieben. Begeben Sie sich mit uns per Daumenkino auf einen Rundgang durch das Trendviertel und erleben Sie Colours of Bessungen per Beamershow. Sie können das neue Buch (Fotos, Wissenswertes) für EUR 12,80 in jeder Buchhandlung oder beim Verlag erwerben.

Klicken Sie hier für eine gößere Bildergalerie.

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60 JAHRE HEINERFEST DARMSTADT

16. August 2010

60 JAHRE HEINERFEST DARMSTADT - Mit einem fotografischen Remix des Jubiläums

60 JAHRE HEINERFEST DARMSTADT – Mit einem fotografischen Remix des Jubiläums
Herausgeber Heimatverein Darmstädter Heiner e.V.
Fotos: Christoph Rau
Flipbook 14,3 x 12 cm
312 Seiten mit mehr als 250 farbigen Fotoseiten
Surface Book, Darmstadt 2011, Band 104 der EDITION DARMSTADT
Preis im Buchhandel und bei http://www.surface-book.de EUR 12,80
ISBN 978-3-939855-23-1

Mit Grußworten von:
Eva Kühne-Hörmann, Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst
Albert Ritter, Präsident Deutscher Schaustellerbund
Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt (ab 25. Juni 2011)
Dr. Hans-Joachim Klein, Festpräsident Darmstädter Heinerfest

Mit Beiträgen von Sabine Welsch über das erste und das Heinerfest heute, die Heinerfest-Präsidenten und die Gestalter der Heinerfestmotive sowie einem Beitrag von Liane Palesch über die  Bekennenden Heiner.

Mit dem kompletten Programm des 61. Heinerfests 2011.

Klicken Sie hier für eine Bildergalerie.

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EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN

20. April 2010

EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN – 175 Jahre deutsche EisenbahnenEISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN – 175 Jahre deutsche Eisenbahnen
Fotobuch von Christoph Rau, Herausgeber: Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein, Verlag SURFACE BOOK, Darmstadt 2010, Vorwort: Klaus Honold,  Grußwort: Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst), Einleitung: Prof. Dr.Dr.-Ing. E.h. Gottfried Kiesow (Deutsche Stiftung Denkmalschutz), 312 Seiten mit mehr als 250 farbigen Fotoseiten, dazu ein umfangreicher Textteil: Geschichte, Bedeutung und Zukunft der Bahnwelt Darmstadt-Kranichstein (Autor: Uwe Breitmeier), ausführliche Bildlegenden, Adressen deutscher Eisenbahn-Museen. Flipbook, Broschur, 14,3 x 12 cm (22 mm dick!), 12,80 EUR.

Hier können Sie das Buch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN online anschauen: http://www.issuu.com/christoph-rau/docs/eisenbahnmuseum. Und hier bestellen: www.surface-book.de, per E-Mail an info@crau.de oder in Ihrer Buchhandlung.
Weitere Infos:
“312 Seiten Buch für 175 Jahre Eisenbahn”, Darmstädter Echo vom 22.11.2010
“Welkes Eisen, unermüdliche Männer”, Darmstädter Echo vom 22.11.2010
„Rau unter Rädern – Neue Sicht auf altes Eisen“, Darmstädter Echo vom 21.4.2010
Website des Photographen Christoph Rau
Weblog zum Buch: Eisenbahnlust
WKW-Gruppe zum Eisenbahnbuch

Buchbestellungen an den Verlag Surface Book, per E-Mail an info@crau.de oder in Ihrer Buchhandlung.

Presse und Kommentare zum Buch EISENBAHNMUSEUM DARMSTADT-KRANICHSTEIN:

“Seine Ausbeute (Bildredaktion: Gerd Ohlhauser) ist in diesem Band zu einem hochatmosphärischen Kaleidoskop zusammengefügt. Das Faszinosum Eisenbahn, des mal sanierten, mal welken Eisens, ist in einer langen Fotostrecke eingefangen, die nichts auslässt. Loks, Führerhäuser, Waggons, Fahrgestelle, Werbeschilder, Beschriftungen, Sicherungskästen, Messinghandräder, Schmierleitungssysteme und Manometer. Die Welt vor allem der Dampflok – das emotional tief verankerte, technisch gewaltige Urbild vom Symbolkraftpaket des Maschinenzeitalters – erstrahlt. Gerade auch dann, wenn Rau in die Farbpoesie der Details einsteigt, herausragend in der Serie der Rostbleche verwirklicht. Beulen, Brüche, Schraffuren, Farbschichten, Lackreste – sie zeigen die optische Vergnügung am schleichenden Zerfall.”
Paul-Hermann Gruner (Darmstädter Echo)

Ein Buch über das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein, das seinesgleichen sucht. Mich begeistert die völlig neue Art der Darstellung, die Art, wie Du fotografisch – ja, man muss sagen: dokumentarisch an diese wahrlich komplexen Zusammenhänge dran gegangen bist. Und das in einer hervorragend gelungenen Bild- und Druckqualität – und Farbechtheit. …
“Man spürt … die sauber ausgewogene, das Thema umfassende Bilder-Auswahl, die insbesondere bei der Art der dargestellten Personen unglaublich lebensnah rüber kommt. Kaum ein Bild wirkt aufdringlich inszeniert und gestellt – vielmehr erhält man den Eindruck, die Leute sind allesamt in unverfälschten Momentaufnahmen festgehalten und lebendig dargestellt.”
Wolfgang Löckel. (Eisenbahner und Journalist, Autor des „Eisenbahn-Kurier“ und vieler Eisenbahnbücher, ausgewiesener Kenner der deutschen Museumsbahnszene und Mitglied in der Stiftung Bahnwelt Darmstadt-Kranichstein)

„Das Buch wird frischen Wind in die Eisenbahnbuch-Szene bringen.“ (Wolfgang Löckel telefonisch nach Durchsicht der ersten Layouts).

„Ihre Mail mit der beeindruckenden Bildergalerie: Das ist mal eine Sammlung schön exzentrischer Einblicke in den Museums-Bestand. Der gemeine Dampflok-Sonderfahrt-Fotohalt-Knipser wird da nicht schlecht staunen.“ (Berthold Matthäus, Arbeitsgemeinschaft IG Spur II, per E-Mail)

„Ich jedenfalls, werde das Buchprojekt nach Kräften unterstützen und kann schon jetzt jedem Beteiligten zum Kauf und damit zur „Minimal“-Förderung anraten. Da tun sich Welten auf, die wir in unserer schwarzen, ölverschmierten Arbeitskleidung noch nie betreten konnten – aus diesen Welten wird am Ende unsere positive Zukunftsentwicklung gespeist – davon bin ich überzeugt. Meine Freude und Hochachtung, dass sich Leute vom Schlage Rau’s unserem Tun zuwenden. Ein später Lohn für die Nachhaltigkeit im gesamten Aufbau über vier Jahrzehnte Kranichstein.“ (Beitrag auf Drehscheibe-Online von Wolfgang Löckel, als Autor des Eisenbahn-Kurier und vieler Eisenbahnbücher ein ausgewiesener Kenner der deutschen Museumsbahnszene und Mitglied im Revierdampf-Team und in der Stiftung Bahnwelt Darmstadt-Kranichstein).

Bildergalerie Lok 23 042 im Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein 2010

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