FAQ – Fragen zur EDITION DARMSTADT

Warum machen Sie nicht auch eine EDITION HESSEN ?
Eine EDITION HESSEN ist geplant und bald werden die ersten Bände erscheinen. Gerne informieren Sie über erschienene Bände, wenn Sie uns eine E-Mail schicken: info@edition-hessen.de

Kann ich die EDITION DARMSTADT abonnieren und auf eine Nennung meines Namens verzichten?
Ja, natürlich können Sie das, wir freuen uns über jeden Abonnenten, der unser Projekt unterstützt. Ihr Engagement wird dann unter dem Punkt „und „x“ ungenannte Förderer“ mitgezählt.

Wenn ich Abonnent/Mitherausgeber bin, bekomme ich dann weitere Exemplare der Bücher der EDITION DARMSTADT billiger (um sie zum Beispiel zu verschenken)?
Ja. Wenn Sie über Ihr Abo-Exemplar hinaus weitere Buch-Exemplare erwerben möchten, erhalten Sie diese zum Vorzugspreis von EUR 10,- (inkl. MwSt. + Versand). Preis im Buchhandel EUR 12,80  (STADT DER KÜNSTE DARMSTADT zum Preis von EUR 8,00 statt EUR 9,80).

Kann ich die EDITION DARMSTADT auch verschenken, ohne gleich bis ans Ende verpflichtet zu sein?
Ja. Sie können ein Geschenk-Abonnement abschließen, das automatisch nach vier Ausgaben endet. Der Beschenkte wird solange als Abonnent/Mitherausgeber genannt.

Wieso bezeichnen Sie die Bücher als Flipbook (Daumenkino)?
Die EDITION DARMSTADT im Verlag Surface Book steht insgesamt für sinnlich-bildliche Erlebniswelten, die durch Texte nur unterstützt werden. Wir dokumentieren nicht, sondern schaffen neue Erlebnisebenen. Das Flipbook-Format verbindet die Tiefenschärfe des fotografischen Augenblicks mit der filmischen Kunst des Erzählens, deren Unmittelbarkeit man sich bekanntlich nicht entziehen kann. In diesem Sinne versucht die EDITION DARMSTADT bekannte wie bisher übersehene Darmstädter Kulturgüter und die kulturelle Vielfalt unserer Stadt neu oder überhaupt erst erleb- und erfahrbar zu machen. Wir sehen die Bücher der EDITION DARMSTADT in der Tradition klassischer Daumenkinos.

Was genau ist ein Daumenkino?
Ein Daumenkino ist ein Abblätterbuch, das sich – wie das Kino – den Stroboskopeffekt zunutze macht und dem Betrachter ermöglicht, eine Sequenz von Einzelbildern als fortlaufende Bildfolge zu betrachten. Durch das schnelle Abblättern einer Ansammlung zusammengehöriger Phasenbilder entsteht im Gehirn die Illusion einer vollständigen Bewegung. Die rezipierte Geschichte ist vom Betrachter im Hinblick auf die Geschwindigkeit interaktiv beeinflussbar. Gut gemachte Daumenkinos sind in diesem Zusammenhang gleichermaßen ein haptischer wie intellektueller Genuss. Das Daumenkino kann als Vorläufer der kinematographischen Projektion angesehen werden. Quelle: Wikipedia

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Haben Sie Fragen zur EDITION DARMSTADT? Dann schicken Sie uns bitte eine E-Mail.

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